Einschätzung und Bilanz zum Synodalen Weg
Ulrike Göken-Huismann, stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende und Synodalin zieht nach dem Abschluss der sechsten Synodalversammlung Bilanz: "Insgesamt gesehen haben wir eine sehr intensive Zeit mit allen Beteiligten erlebt. Es war oft nicht leicht – manche Abstimmungen und manches Verhalten nicht nachvollziehbar. Aber wir haben etwas angestoßen, was wir als kfd auch nicht mehr aufgeben werden. Wir bleiben dran, bis unsere Forderungen nach Geschlechtergerechtigkeit auf allen Ebenen, Anerkennung der Vielfalt an Lebensformen und Aufbereitung aller (!) Missbrauchsfälle erfüllt sind."
Zur Pressemitteilung des kfd-Bundesverbandes: kfd blickt nach der 6. Synodalversammlung nach vorne
Im Interview mit "kirche + leben" äußerte sich die stellvertretende Bundesvorsitzende und Synodalin Ulrike Göken-Huismann im Vorhinein zur sechsten Synodalversammlung kritisch und nachdenklich zu den Ergebnissen des Synodalen Weges: Es geht in Tippelschritten voran und Geschlechtergerechtigkeit liegt nach wie vor in weiter Ferne.
Zum Beitrag auf kirche-und-leben.de: KFD zum Synodalen Weg: Es ist nicht genug geschehen (kostenpflichtig)