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Haltung statt Neutralität

kfd-Diözesanverband Münster stärkt Leitungsteam und setzt politisches Zeichen

Münster, 25.04.26. „In Zeiten, in denen Demokratie und Gleichstellung unter Druck geraten, können und wollen wir als Verband nicht schweigen. Haltung zu zeigen ist für uns keine Option – es ist Pflicht.“ – Jutta Lutterbey, Vorsitzende kfd-Diözesanverband Münster

Mehr als 80 Delegierte und Gäste aus 24 kfd-Regionen versammelten sich am Samstag, den 25.04.2026, in der Münsteraner Speicherstadt. Im Mittelpunkt stand das Thema „Haltung statt Neutralität“: Dr. Robert Kläsener von der Kommende Dortmund zeigte auf, warum Verbände in politisch angespannten Zeiten Farbe bekennen müssen, was es mit dem sogenannten „Neutralitätsgebot“ auf sich hat und wie Positionierung gelingt.

Angeregt durch den Vortrag, berichteten Delegierten von eigenen Erfahrungen – auf Demonstrationen, in Diskussionen, im Alltag. Sie beriefen sich auf das Grundgesetz und ihre christlichen Werte als Fundament dafür, politisch Haltung zu zeigen – jetzt und in Zukunft.

Im zweiten Teil der Versammlung standen Wahlen an: Raphaela Blümer (Drensteinfurt) und Silke Kruse (Havixbeck) wurden jeweils mit absoluter Mehrheit in das nun achtköpfige Leitungsteam gewählt. Reinhilde Riesenbeck, stellvertretende Vorstandsvorsitzende, begrüßte die Neuwahlen: „Je mehr Frauen wir sind, die gemeinsam Haltung zeigen, desto größer ist unsere Kraft, politisch etwas zu verändern und Zukunft zu gestalten."

Das neue Leitungsteam des kfd-Diözesanverbandes Münster – Raphaela Blümer, Christine Knuf, Ruth Fehlker, Silke Kruse, Maria Terbeck, Jutta Lutterbey, Andrea Temming und Reinhilde Riesenbeck

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